Mit Mechthild von Magdeburg (gestorben um 1282) erreicht die deutschsprachige Frauenmystik einen einzigartigen Höhepunkt
die Pharaonen-Gräber im Tal der Könige oder die Büste der Nofretete – sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind weltberühmte Hinterlassenschaften des pharaonischen Ägypten aus der Zeit des sog
den einzelnen Menschen zum bewusst handelnden Gesellschaftsmitglied zu befähigen
aber außer den Messebesuchern nur wenigen Menschen bekannt ist
Es stammt aus der Feder des Chinesen Sun Tsu
Am Skalpell war noch Tinte Konfuzius Mit Mechthild von Magdeburg (gestorbenAngst und Hoffnung, Trauer und Trost, Einsamkeit und Gemeinschaft die schnen und die dunklen Momente des Lebens gehren in der Medizin stets zusammen. Seit jeher beschftigt die Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod nicht nur die Medizin, sondern auch die Literatur. Und so verwundert es nicht, dass viele rztinnen und rzte die intensiven Erfahrungen, die ihr Beruf tagtglich mit sich bringt, auch zu Papier gebracht haben. Ausgewhlt von Florian Steger,